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Ammerhexen

Die Hexen waren bei der Poltringer Fasnet schon immer sehr aktiv. Sie trieben mit den Einwohnern und natürlich auch mit den Gästen allerhand Schabernack.

Nach Gründung des Poltringer Fasnets-Clubs im Jahre 1966 wurden die damals vorhandenen Pappmasken durch Holzmasken ersetzt. So gegen 1968 hielten die Hexen unter dem Motto ‘d Heuberger Hex isch nach Boldrenga zoga’ ihren offiziellen Einzug in Poltringen. Diese Hexen waren eine bunt gemischte Gruppe, in welcher jeder seine eigene Idee bezüglich dem getragenen Häs einfließen ließ. Ab dem Jahre 1984 wurden die Hexen in eine geordnete Gruppe mit einheitlichen Aussehen umgewandelt.

Hierbei wurde bei der Häsgestaltung sehr stark auf das Poltringer Wasserschloß und die Ammer, die durch Poltringen fließt, Bezug genommen.

Die Poltringer Ammerhexen erhielten immer mehr Zulauf, so daß eine Begrenzung auf 35 Hexen eingeführt wurde.

 

Die Ammerhexen sind bei Arbeitseinsätzen, Veranstaltungen und Umzügen immer stark vertreten, somit hat sich eine homogene Gruppe entwickelt, die beim Poltringer Fasnets-Club nicht mehr wegzudenken ist.

 

Ammerhexa

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Ammerhexa

Das Häs:

Gelbes Kopftuch, rot-gelb-blau geringeltes Käppchen, blaues Capes mit Wappen, schwarze Bluse (bis 2002 rot karierte Bluse), grüner Rock, schwarz-gestreifter oder blau-karierter Schurz, schwarze Handschuhe, rot-weiß-geringelte Socken und Strohschuhe.

Verantwortliche

Oberhex Amadeus Kittel
stellv. Oberhex Frank Gramer, Wolfgang Norz
Schriftführer Petra Kuhn
Kassier Karsten Kayser
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