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Ammerhexen

Die Hexen waren bei der Poltringer Fasnet schon immer sehr aktiv. Sie trieben mit den Einwohnern und natürlich auch mit den Gästen allerhand Schabernack.

Nach Gründung des Poltringer Fasnets-Clubs im Jahre 1966 wurden die damals vorhandenen Pappmasken durch Holzmasken ersetzt. So gegen 1968 hielten die Hexen unter dem Motto ‘d Heuberger Hex isch nach Boldrenga zoga’ ihren offiziellen Einzug in Poltringen. Diese Hexen waren eine bunt gemischte Gruppe, in welcher jeder seine eigene Idee bezüglich dem getragenen Häs einfließen ließ. Ab dem Jahre 1984 wurden die Hexen in eine geordnete Gruppe mit einheitlichen Aussehen umgewandelt.

Hierbei wurde bei der Häsgestaltung sehr stark auf das Poltringer Wasserschloß und die Ammer, die durch Poltringen fließt, Bezug genommen.

Die Poltringer Ammerhexen erhielten immer mehr Zulauf, so daß eine zahlenmäßige Begrenzung eingeführt wurde. Mit ihrer begrenzten Zahl von 35 Hexen kommen sie momentan auf 32 aktive Hexen zwischen 18 und 51 Jahren. (5 passive Hexen). Hinzu kommen die 5 jugendlichen Hexen, die ab ihrem 18.Lebensjahr automatisch aufgenommen werden. Doch künftig steigt diese Zahl, denn derzeit laufen 22 Kinder- und jugendliche Hexen.

 

Die Ammerhexen sind bei Arbeitseinsätzen, Veranstaltungen und Umzügen immer stark vertreten, somit hat sich eine homogene Gruppe entwickelt, die beim Poltringer Fasnets-Club nicht mehr wegzudenken ist.

 

Ammerhexa

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Ammerhexa

Verantwortliche

Oberhexe: seit 2013 Jens Norz
2010 bis 2013 Matthias Kraus,
2001 bis 2010 Günther Kuhn
1984 bis 2001 Willy Schmidt
Stellvert.: Tobias Fleisch, Timo Sailer
Das Häs gelbes Kopftuch, rot-gelb-blau geringeltes Käppchen, blaues Capes mit Wappen, schwarze Bluse (bis 2002 rot karierte Bluse), grüner Rock, schwarz-gestreifter oder blau-karierter Schurz, schwarze Handschuhe, rot-weiß-geringelte Socken und Strohschuhe.
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